Projekte
Product Cases, keine Portfolio-Screenshots.
Was war die Ausgangslage, welche Entscheidungen wurden getroffen, was ist dabei herausgekommen. So arbeite ich – und so lese ich auch Projekte.
Eigenes Produkt · Founder & Product Lead
HappyNest
Langfristige Product Ownership am eigenen Produkt – Proof dafür, ein digitales Produkt über die gesamte Strecke fachlich zusammenzuhalten.
- Ausgangslage
Ein reales Problem, keine fertige Produktidee. HappyNest entstand aus der Frage, wie sich das Problem konkret und digital lösen lässt.
- Problem
Vom vagen Bedarf zu einem Produkt, das gebaut, getestet und gelauncht werden kann – mit begrenztem Budget und begrenzter Zeit.
- Meine Rolle
Founder und Product Lead: Discovery, Product Strategy, Produktlogik, UX, Requirements, Backlog, Entwicklungssteuerung, QA und Launch-Vorbereitung.
- Zentrale Entscheidungen
Scope konsequent auf einen launchfähigen Kern reduzieren, Produktlogik vor Feature-Wünschen priorisieren, Release-Schnitte an echten Nutzerszenarien ausrichten.
- Vorgehen
Discovery → Product Strategy → User Flows → Requirements und User Stories → priorisiertes Jira-Backlog → Delivery mit Refinements und QA.
- Ergebnis / Stand
Ein durchgängig strukturiertes Produkt vom Problem bis zur Launch-Vorbereitung; aktuell kurz vor Launch – und der Perspektivwechsel, Product mit eigener Verantwortung für Budget und Qualität zu führen.
Konzept zu Produkt · Product & Prototyping
PackSplit
Proof dafür, wie aus einem konkreten Alltagsproblem schnell ein Produktkonzept und eine umsetzbare digitale Lösung entsteht.
- Ausgangslage
Ein Alltagsproblem, das immer wieder auftrat – klein genug, um es schnell anzugehen, konkret genug, um es ernst zu nehmen.
- Problem
Nicht die Idee war die Hürde, sondern der Weg: Was gehört wirklich in die erste Version, und wie kommt man ohne großes Team zu einer nutzbaren Lösung?
- Meine Rolle
Konzept, Scope, UX und Umsetzungssteuerung in einer Hand – vom Problemverständnis bis zur iterierten Lösung.
- Zentrale Entscheidungen
Scope radikal reduzieren, den zentralen Product Flow zuerst bauen, AI-assisted Prototyping nutzen, um schnell an einer echten Version zu lernen.
- Vorgehen
Problem verstehen → Scope schneiden → UX konzipieren → Product Flow entwickeln → AI-assisted umsetzen → in kurzen Zyklen iterieren.
- Ergebnis / Stand
Ein funktionsfähiger Prototyp in kurzer Zeit – und ein wiederholbares Vorgehen, um aus konkreten Problemen schnell Produkte zu machen.
So eine Struktur fehlt in deinem Projekt?
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