Thomas Henderikx

Projekte

Product Cases, keine Portfolio-Screenshots.

Was war die Ausgangslage, welche Entscheidungen wurden getroffen, was ist dabei herausgekommen. So arbeite ich – und so lese ich auch Projekte.

Eigenes Produkt · Founder & Product Lead

HappyNest

Langfristige Product Ownership am eigenen Produkt – Proof dafür, ein digitales Produkt über die gesamte Strecke fachlich zusammenzuhalten.

  • Discovery
  • Product Strategy
  • Produktlogik
  • UX / User Flows
  • Requirements
  • Jira / Backlog
  • Entwicklungssteuerung
  • QA
  • Launch-Vorbereitung
  • Ausgangslage

    Ein reales Problem, keine fertige Produktidee. HappyNest entstand aus der Frage, wie sich das Problem konkret und digital lösen lässt.

  • Problem

    Vom vagen Bedarf zu einem Produkt, das gebaut, getestet und gelauncht werden kann – mit begrenztem Budget und begrenzter Zeit.

  • Meine Rolle

    Founder und Product Lead: Discovery, Product Strategy, Produktlogik, UX, Requirements, Backlog, Entwicklungssteuerung, QA und Launch-Vorbereitung.

  • Zentrale Entscheidungen

    Scope konsequent auf einen launchfähigen Kern reduzieren, Produktlogik vor Feature-Wünschen priorisieren, Release-Schnitte an echten Nutzerszenarien ausrichten.

  • Vorgehen

    Discovery → Product Strategy → User Flows → Requirements und User Stories → priorisiertes Jira-Backlog → Delivery mit Refinements und QA.

  • Ergebnis / Stand

    Ein durchgängig strukturiertes Produkt vom Problem bis zur Launch-Vorbereitung; aktuell kurz vor Launch – und der Perspektivwechsel, Product mit eigener Verantwortung für Budget und Qualität zu führen.

Konzept zu Produkt · Product & Prototyping

PackSplit

Proof dafür, wie aus einem konkreten Alltagsproblem schnell ein Produktkonzept und eine umsetzbare digitale Lösung entsteht.

  • Problem-Fokus
  • Scope-Reduktion
  • MVP
  • UX-Konzept
  • Product Flow
  • AI-assisted Prototyping
  • Iteration
  • Ausgangslage

    Ein Alltagsproblem, das immer wieder auftrat – klein genug, um es schnell anzugehen, konkret genug, um es ernst zu nehmen.

  • Problem

    Nicht die Idee war die Hürde, sondern der Weg: Was gehört wirklich in die erste Version, und wie kommt man ohne großes Team zu einer nutzbaren Lösung?

  • Meine Rolle

    Konzept, Scope, UX und Umsetzungssteuerung in einer Hand – vom Problemverständnis bis zur iterierten Lösung.

  • Zentrale Entscheidungen

    Scope radikal reduzieren, den zentralen Product Flow zuerst bauen, AI-assisted Prototyping nutzen, um schnell an einer echten Version zu lernen.

  • Vorgehen

    Problem verstehen → Scope schneiden → UX konzipieren → Product Flow entwickeln → AI-assisted umsetzen → in kurzen Zyklen iterieren.

  • Ergebnis / Stand

    Ein funktionsfähiger Prototyp in kurzer Zeit – und ein wiederholbares Vorgehen, um aus konkreten Problemen schnell Produkte zu machen.

So eine Struktur fehlt in deinem Projekt?

Lass uns 30 Minuten über dein Produkt sprechen.

Projekt besprechen